Ödön von Horváth

Dorf ohne Männer

Wahre Schönheit …

Aufführungstermine

März 2020

Sonntag 1. • Freitag 6. • Samstag 7. • Sonntag 8. • Freitag 13. • Samstag 14. • Sonntag 15.

Beginn jeweils 19:30 Uhr

Kultur- und Tagungszentrum Murnau

Ödön-von-Horváth-Platz 1
82418 Murnau

www.ktm-murnau.dewww.ktm-murnau.de

Eintrittskarten

Bestellen Sie Ihre Karten einfach hier Online!

Für Kurzentschlossene gibt es auch immer noch ein Kontingent an Karten an der Abendkasse!

Eintrittskarten

8,00 15,00 

Eintrittspreis: 15,- €
ermäßigt: 8,- € (für SchülerInnen, StudentInnen & Auszubildende, BFDlerInnen und FSJlerInnen gegen Vorlage eines entsprechenden Ausweises am Einlass)

Pro Bestellung zzgl. 1,50 € Versandkosten

Clear Selection
Artikelnummer: n.a. Kategorie:

Vorverkaufsstellen

Zudem erhalten Sie Eintrittskarten bei diesen Vorverkaufsstellen:

Buchhandlung Gattner – Obermarkt 13, Murnau
Schreibwaren Köglmayr – Obermarkt 1, Murnau

Über das Stück

von Catherine Hermann
portrait_catherine_hermann

Ödön von Horvath ist ein Verfasser weltberühmter Klassiker. Sein etwas unbekannteres Theaterstück “ Dorf ohne Männer“ definiert sich inhaltlich über die Darstellung vieler bekannter Facetten einer breiten Gesellschaftschicht:
Der Graf von Hermannstadt möchte in seinem Dorf Selischtje vom König Männer ansiedeln lassen, um den Erhalt der Bewohner zu ermöglichen. Viele Männer sind nicht aus dem Krieg zurückgekehrt.

Das Dorf ist jedoch für die Hässlichkeit der Frauen dort berühmt , und so erlaubt der König eine neue Ansiedlung von Männern nur, wenn der Graf ihn von der Schönheit der Frauen überzeugen kann.

Der ratlose Graf heckt mit Hilfe der Baderin einen Plan aus, um dem König durch 3 Musterexemplare die Schönheit der Frauen zu beweisen. Doch der Plan geht schief, nicht zuletzt durch die List einer (ehemals mächtigen) Frau und die Katastrophe nimmt ihren komödiantischen, aber nicht weniger tiefsinnigen Lauf.
Horvath gelingt es in seinem Stück sich konstruktiv gesellschaftspolitisch und geschlechterspezifisch mit seiner damaligen Lebzeit auseinander zu setzen. Die Frage nach der wahren Wertigkeit der Frau wird darin allerdings nicht zu Ende gestellt und auch die innere Ambivalenz eines mächtigen Mannes in Bezug auf seine Empfindungen, nicht näher definiert.

Horvath beginnt einen Gedanken zu formen, den Yacoob in seiner Bearbeitung aufgegriffen hat und zu Ende führt. Dadurch erreicht das Stück eine neue Tiefe, die es vorher noch nicht hatte. Dies geschieht u.a. durch die Einführung einer Figur- des „Narren“:
Er spiegelt nicht nur bedrückende und beengende Denk- und Verhaltensweisen des Königs, des Mächtigen wieder, sondern Yacoob benutzt die Figur „Narr“ dazu, die innere Zerrissenheit eines mächtigen Mannes zu zeigen, dem die Schönheit seiner eigenen Empfindung schon lange abhanden gekommen ist. Und der sich selbst den Zugang zu wahrhaften Gefühlen verweigert.

Wenn ein Mann den Zugang zu seinen eigenen Empfindungen als menschliche Schwäche begreift und die ursprüngliche Schönheit seines weiblichen Anteils ablehnt oder nicht erkennen kann, so geht er auf unterdrückerische Weise mit Frauen um. Dies zu erkennen ist für einen Mann oft ein schmerzhafter Prozess.

In „Dorf ohne Männer“ begegnet der König seiner in seinen Augen größte Schwäche- der „personifizierten Emotion“ – der Frau. Er erkennt unbemerkt ihre Schönheit an und es kommt durch diese Begegnung zu einer Veränderung seines Verhaltens, da er den Zugang seiner Empfindungen nicht mehr als hässlich begreift.Narr: „Es gibt keine hässlichen Frauen, sie werden nur zu solchen gemacht.“

von Dr. Dieter Kirsch
profil_dieter_kirsch

Im Schlossmuseum ist sein Porträt zu sehen, es gibt einen Spazierweg mit seinem Namen, einen Platz und im Kulturpark ist ein Kennzeichen von ihm anzufassen. Im November war zehn Tage lang Murnau in seine Weltsicht und Gedanken eingetaucht, gepackt, bewegt. Und jetzt schon wieder,

Zum ersten Mal, dass in Murnaus freier Theaterszene ein Text von ihm inszeniert wird. Murnauer, hört und seht, was Ödön von Horváth zu sagen hat, wie aktuell das ist, was 1937, dem letzten Jahr Horváths entstand, erschienen ist, gekennzeichnet von starkem Arbeitsdrang und tiefer Skepsis. Es war mit vier Uraufführungen ein höchst erfolgreiches Bühnenjahr für ihn, aber das letzte Lebens- und Arbeitsjahr war auch das Jahr des Prosaisten. Charlotte, der Roman einer Kellnerin wurde begonnen, Jugend ohne Gott, im Frühjahr geschrieben, konnte schon im Herbst erscheinen, wenn auch nur in Amsterdam. Im selben Jahr wird Ein Kind unserer Zeit abgeschlossen, erscheint wieder in Amsterdam, kurz nach Horváths Tod. Dennoch: Im Nachlass findet sich eine Notiz unter dem Stichwort Die Komödie des Menschen und darin heißt es:

„Es ist vielleicht grotesk, in einer Zeit, die wie die, in der ich lebe, unruhig ist, und wo niemand weiß, was morgen sein wird, sich ein Programm im Stückeschreiben zu stellen. Trotzdem wage ich es, obwohl ich nicht weiß, was ich morgen essen werde. (…) So habe ich mir nun die Aufgabe gestellt, frei von Verwirrung die Komödie des Menschen zu schreiben, ohne Kompromisse, ohne Gedanken ans Geschäft. Es gibt nichts Entsetzlicheres als eine schreibende Hur. Ich geh nicht mehr auf den Strich und werde unter dem Titel ‚Komödie des Menschen‘ fortan meine Stücke schreiben, eingedenk der Tatsache, dass im ganzen genommen das menschliche Leben immer ein Trauerspiel, nur im einzelnen eine Komödie war.“ Ein Dorf ohne Männer schreibt er, neben der Prosa, diesem Zyklus zu. Ein zweites Stück wird Ende Juli 1937 abgeschlossen. Pompeji, Komödie eines Erdbebens. Darin der zentrale Satz, der wie eine Frage Horváths klingt, eine Vorwegnahme seines eigenen Schicksals: „Sagt, Götter,was habt ihr vor mit meiner Welt?“ Mit dem Programm im Stückeschreiben ist sicher der letzte Satz aus seinem letzten Roman zu verbinden, dieses trotzige Bekenntnis, diese klagende Mahnung an seine Leser: „Nach wie vor gilt dem Verfasser als höchster Spruch: Gegen Lüge und Dummheit. Werdet aufrichtig, erkennt euch selbst! Nehmt euch nicht zu ernst, es steht euch weder an noch gut.“ Und dann macht sich Horváth als Emigrant mit kleinem Gepäck auf die Reise über die Stationen seiner Kindheit, über Budapest, Jugoslawien, Triest, Venedig, Mailand nach Zürich. Am 24. September 1937 wurde am Neuen Deutschen Theater in Prag seine Komödie uraufgeführt. Erst drei Jahrzehnte später gab es im Göttinger Deutschen Theater die deutsche Erstaufführung. Und jetzt, in Murnau 2020 geht an uns die Aufforderung „Werdet aufrichtig, erkennt euch selbst.“ Getroffen sollen wir uns fühlen, denn wir leben in einer Zeit, in der die Wahrheit in mehreren Varianten existiert. Der Umgang mit Fakten wird zur Geschmacksfrage. Es ist aber eine Voraussetzung für eine Gesellschaft, sich auf rechtliche und menschliche Grundsätze zu einigen. Sie müssen als Wahrheiten gelten. Alle Menschen sind gleich. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Erst bei einem Konsens über diese Fakten, kann das Spiel der Meinungen beginnen. Auffällig ist heute, Tatsachen mit Meinung zu verwechseln. Wahrheit ist aber nicht dazu da, das eigene Leben bequem und die eigenen Ansichten plausibel zu machen. Wahrheit ist wie Luft zum Atmen. Jeder braucht sie, keinem gehört sie, manchmal stinkt sie aber ohne sie geht es nicht. Zu dieser Erkenntnis fordert uns Horváth auf. Zu ihr führt er uns in „einem wohlgelaunten Stück“, so die Kritik zur Uraufführung, in das sich die tragikomische Betrachtung menschlicher Regierungskunst verwandelt. In der deutschen Erstaufführung 1969 in Göttingen, als Märchenspiel inszeniert, wird es „ein Garten Ödön, der bisweilen einem Inferno verzweifelt ähnlich sieht.“ Aber wie in der Literaturwissenschaft verschwindet im Schatten der Volksstücke der frühen dreißiger Jahre die Hintergründigkeit des Spätwerks. Wir dürfen gespannt sein, wie ein Regisseur aus einem anderen Kulturkreis Horváth anpackt, im Text, im Spiel. Schon der fehlende Artikel im Titel lässt aufhorchen.

von Dr. Gabi Rudnicki

1. Vorsitzende Ödön-von-Horváth-Gesellschaft

profil_gabi_rudnicki

Ein Dorf mit Horváth

Ein oberbayerischer Ort und der Sohn eines ungarischen Diplomaten gehören untrennbar zusammen.

Murnau 1920: Der 18jährige Ödön von Horváth kommt zum ersten Mal von München aus in das idyllische Murnau am Staffelsee. Der „schmucke Markt“ hat etwa 2500 Einwohner und beginnt, sich zu einem Fremdenverkehrsort zu entwickeln. Das bäuerlich strukturierte Dorf ist traditionell geprägt durch kleine Gewerbebetriebe und Nebenerwerbslandwirtschaft, es gibt keine Industrie und nur wenige Arbeiter und Angestellte.

Dr. Edmund von Horváth kauft bereits 1921 ein Grundstück. Lajos von Horváth, Ödöns jüngerer Bruder, erinnert sich: „Die Verhältnisse konsolidierten sich, die Eltern begannen in Murnau am Staffelsee eine Villa zu bauen. (…) Während die Eltern sie nur im Sommer bewohnten, blieb Ödön das ganze Jahr draußen. Hier entstand sein erstes Stück, zu dem er sich bekannte: „Die Bergbahn“, ein Volksstück in drei Akten.“ Die 1924 fertiggestellte Villa dient Ödön und der Familie als Wohnsitz, wie auch der Großmutter mütterlicherseits Marie Přehnal und dem Onkel Josef Přehnal. Beide sind auf dem Murnauer Friedhof begraben.

Die Familie von Horváth wird im Ort hoch geschätzt, Horváth selbst hat etliche Freunde – und Freundinnen – unter den Einheimischen. Murnau ist Startpunkt für sportliche Unternehmungen: Schwimmen, Bergsteigen, Eislaufen auf dem zugefrorenen See.

Nur, was ist solch ein kleiner Ort neben den großen Horváth-Städten Budapest, Pressburg, Berlin, Wien und München? Sehr viel: nicht nur Sehnsuchtsort für den jungen Mann, sondern auch sein Inspirationsort: Viele Menschen, Orte, Ereignisse und Erlebnisse aus seiner Murnauer Zeit fließen in Horváths Werk ein. Laut Schriftstellerfreund Carl Zuckmayer sah sich Horváth als „Bayer aus Murnau“. Der Ort ist Refugium im Zeitengefüge seines Lebens, das sich im Grunde in drei Phasen unterteilen lässt: nach der Geburt am 9.12.1901 in Fiume (heute Rijeka) folgen die bewegte Kindheit und Jugend mit vielen Umzügen wegen der diplomatischen Tätigkeit seines Vaters, von etwa 1923 bis 1933 die Zeit der Konsolidierung in Murnau und ab 1933 bis 1938 die unruhige Zeit aufgrund des Nationalsozialismus. Sein nur 36jähriges Leben endet jäh am 1.6.1938 unter einem Ast auf den Champs-Elysées in Paris.

In Murnau und dem Gegenpol Berlin erlebt Horváth das, was das Leben der Menschen in den 1920er- und 1930er-Jahren allgemein bestimmt. Trotz der Nähe zur persönlich erfahrenen Realität schafft der „Erneuerer des Volksstücks“ in seinen Stücken keine konkreten Bilder räumlich oder zeitlich eindeutig zuordenbarer, regional umgrenzter (Murnauer) Heimat und ihrer Menschen. Die Charaktere seiner Figuren typisiert der Menschenzeichner vielmehr gleichsam als Konglomerat aus Charakteren in der realen Welt.

Murnau 2020: ein reger Ort mit über 12 000 Einwohnern. Laut Literaturportal Bayern gehen „die wichtigsten Aktivitäten zu Leben und Werk Ödön von Horváths im 21. Jahrhundert mittlerweile von drei Zentren aus: Wien, München und Murnau, Horváths langjähriger, selbst gewählter Heimat.“ Die Horváth-Villa in der Bahnhofstraße wurde Anfang der 1970er-Jahre in Privatbesitz zwar leider abgerissen, das entstandene Wohn- und Geschäftshaus aber in privater Initiative zumindest „Horváth-Haus“  benannt und mit einer Gedenktafel versehen. Das Schlossmuseum stellt in seiner Horváth-Abteilung – der weltweit einzigen ständig gezeigten – die engen Bezüge zwischen Horváths Leben, seinem Werk und Murnau dar. Die 2003 unter dem Roten Hut gegründete Ödön-von-Horváth-Gesellschaft hat es sich zum Ziel gesetzt, Leben und Werk des Schriftstellers sowie seine enge Beziehung zu Murnau durch Veranstaltungen wie die Murnauer Horváth-Tage einem breiteren Publikum nahe zu bringen und zur thematischen Auseinandersetzung mit seiner Aktualität anzuregen.

Die ebenfalls 2003 ins Leben gerufene Ödön-von-Horváth-Stiftung verleiht auf Anregung der Horváth-Gesellschaft seit 2013 jeweils im Rahmen der Horváth-Tage den Ödön-von-Horváth-Preis als Ehrenpreis und den mit 5000 € dotierten Förderpreis. Felix Mitterer, Edgar Reitz und Josef Hader waren bisherige Preisträger.
Der Ödön-von-Horváth-Platz im Zentrum des Marktes ist ebenso ein äußeres Zeichen für ein gewachsenes Horváth-Bewusstsein wie die Ödön-von-Horváth-Aula und der Horváth-Rundweg, zu dessen zwölf Stationen auch das Münter-Haus gehört. Dazu kommt im Kulturpark der im hundertsten Horváth-Geburtstagsjahr 2001 entstandene leuchtende Rote Hut. Und natürlich wird Horváth immer wieder neu für die Bühne adaptiert und inszeniert und bleibt so als Bühnenautor lebendig und aktuell – in den Metropolen und in Murnau.

Der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki, Schirmherr des Murnauer Horváth-Jahres 2001, bewunderte „seinen Charme, seinen Humor und seine Phantasie. Er gehört zu den interessantesten und amüsantesten Autoren des zwanzigsten Jahrhunderts (…) er war ein deutscher Dichter, unvergleichbar und einzigartig.“
Murnau und der Weltliterat Ödön von Horváth gehören untrennbar zusammen.

Foto: Barbara Jungwirth (klick)

Darsteller

König
Florian Perchtold
portrait_florian_perchtold
Narr
Michael Fischer
portrait_michael_fischer
Die Rote
Barbara Wölfle
barbara_woelfle
Die Schwarze
Anette Köhler
portrait_anette
Die Blonde
Charlotte Kirn
profil_charlotte_kirn
Der Graf von Hermanstadt
Jörn Wolfgram
portrait_joern_wolfgram
Die Baderin
Catherine Hermann
portrait_catherine_hermann
Thomas
Toni Schlögel
portrait_toni
Gardist
Christoph Scholtyssek
portrait_christoph_scholtyssek
Der Schreiber
Wolfgang Köglmayr
portrait_wolfgang_koeglmayr
Bürger
Wolfgang Mayer
profil_wolfgang_mayer
Titelfoto
Simone Wald
logo_simone_wald
Maske
Edith Mayr
Bühnenbild
Johannes Wölfle
Bühnenbildbau
Johannes Wölfle & Peter Morent
Kostüm
Buschra Poles

Regie

Samir Yacoob

Samir Yacoob wurde im Irak geboren.
Er studierte an der Universität Bagdad und schloss dort sein Studium mit dem Bachelor im Fach Theaterwissenschaften ab. Zusätzlich erwarb er in Mosul sein Diplom in Schauspiel und Technik. Von 1988 – 2000 war Samir als Schauspieler und Theaterregisseur im Irak und in Jordanien aktiv.
Im Jahr 2001 kam er nach Deutschland. Er lebt seit 2003 in Murnau und hier hat er in den vergangenen Jahren sowohl als Regisseur als auch als Schauspieler verschiedene Bühnenstücke mit dem Jugendzentrum, dem Familienverband, dem Kindergarten, dem Gymnasium und der Pfarrgemeinde St. Nikolaus zur Aufführung gebracht.

Seit einigen Jahren ist er als Theaterregisseur für den deutsch-mesopotamischen Kulturverein e.V. und seit 2011 für das Freie Theater Murnau und dem Al Minassa – Die Bühne – Kulturverein e.V. mit großem Engagement tätig.

In Murnau wurden die Stücke des deutsch-irakischen Regisseurs zum Publikumserfolg

  • 2010 „Das Niesen“ Neil Simon
  • 2011 „Der Bockerer“ Ulrich Becher
  • 2011 „Ten Little Soldier Boys“ Agathe Christie
  • 2012 „Der letzte Tod des Jonathan Swift“ Grigory Gorin
  • 2012 „Die wilde Schustersfrau“ Lorca
  • 2013 „Die weiße Rose“ Lillian Groag
  • 2014 „Der Theatermacher“ Thomas Bernhard
  • 2015 „Oper il segreto di Susanna“ Ermanno Wolf-Ferrari in Ottobrunn und Planegg
  • 2015 „Biedermann und die Brandstifter“ Max Frisch
  • 2015 „Der Arzt wider Willen“ Moliere in Bad Kohlgrub
  • 2016 „König Lear“ William Shaespeare
  • 2017 „Maria Weint“ Nikolaus Remlinger
  • 2017 „Das letzte Band“ Samuel Beckett
  • 2018 „Ein Dorf steht Kopf“ nach „Der Revisor“ von Nikolaj Gogol
  • 2018 „Tod eines Handlungsreisenden“ Arthur Miller
  • 2019 „Föhn“ Julius Pohl

Kontakt | Impressum

Al Minassa – Kulturverein e.V.
post@schauspiel-murnau.depost@schauspiel-murnau.de

V.i.S.d.P. Samir Yacoob

Schloßbergstr. 14
82418 Murnau

T. 0 88 41 – 67 84 55

Internetseiten von

logo_160

florian perchtold

kreativbüro [murnau | ohlstadt]

Hauptstrasse 20
82441 Ohlstadt
Germany

fon: +49 (0) 88 41 – 67 61 67

post@neuland.media
www.neuland.media

Haftungsausschluss | Disclaimer

Haftung für Inhalte

Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.

Haftung für Links

Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.

Urheberrecht

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen.